2003

Russlandkampagne

Dabei ging es besonders um Menschenrechtsverletzungen gegen Frauen, Kinder und Jugendliche in der russischen Gesellschaft.

Zu Beginn des Jahres waren wir mit einem Informationsstand in der Fußgängerzone vertreten.

Die Schülermitverwaltung des Max-Planck-Gymnasiums stellte die Anti-Folter-Ausstellung von Amnesty International aus. Zur Eröffnung berichtete Frau Heidi Gauch vom "Behandlungszentrum für Folteropfer Ulm" über ihre bedrückenden, manchmal aber auch ermutigenden Erfahrungen bei der psychotherapeutischen Behandlung von Folteropfern aus aller Welt.
Ein Schulbesuch bei zwei zehnten Klassen des Max-Planck-Gymnasiums stand im Zeichen der Russland-Kampagne. Thema war die Behandlung von Jugendlichen in russischen Gefängnissen und unsere Arbeit für die Menschenrechte.
Wie schon im vergangenen Jahr waren wir auch 2003 in der Neckarrealschule II in Nürtingen zu Besuch.
Die Fotoausstellung zur Russland-Kampagne war auch in der Fritz-Ruoff-Schule auf dem Säer zu sehen.
Bücherstand mit dem Thema "Menschenrechte" in der Stadtbibliothek Nürtingen.
Blickfang für einen Stand in der Nürtinger Fußgängerzone zur Lage der Menschenrechte von Kindern und Jugendlichen in Tschetschenien.

Dr. Tilman Berger, Professor für Slawistik, berichtete in einem Vortrag über die Situation der Menschenrechte in Russland. Unterstrichen wurden Herrn Bergers Aussagen durch eine eindrucksvolle Fotoausstellung.
Das 11. Benefizkonzert der Rocking Daddies im Saustall Nürtingen brachte uns - neben den wichtigen Einnahmen - Aufmerksamkeit für Amnesty International, viel Spaß und guten Rock.
Anlässlich der Einweihung der Nürtinger Stadthalle K3N nutzten wir die Chance, uns bei der Messe-Aktiv mit einem Infostand zu präsentieren.
Weihnachtsstand:  Stroh- und Papiersterne, Patchworkarbeiten und Serviettenringe standen neben heißen Maronen auf dem Programm.